
Martin setzte sich auf den Boden des Kendo-Dojo. Der Holzboden ächzte leise dabei und er lächelte. Er trug gerade seine Trainingskleidung und saß im Schneidersitz, bedächtig zündete er die Räucherstäbchen an und begann zu meditieren. Versuchte sich zu entspannen und seinen Mittelpunkt zu finden, für den Brujah war dieses eine sehr entspannend, die Einheit von Geist und Körper. Doch dies war nur der erste teil seiner täglichen Meditation, der Fokus auf sich selbst.

Nachdem die Stäbchen niedergebrannt waren, verlöscht und der Raum mit ihrem Duft erfüllt waren erhob er sich langsam und ging zur Wand. Dort hob er sachte eines der Bokken herab und nahm es in seine Hände. Martin trat langsam in die Mitte des Raumes und atmete durch.
Er seine Augen und richtete das Schwert aus, visualisierte seinen Sensei. Den besten Schwertkämpfer mit dem er je die Klinge kreuzen durfte und sein Erzeuger. Er begann den Schatten seines Mentors zu bekämpfen, selbst als Erinnerung war er famos. Martin focht mit dem Schatten, kämpfte als ginge es um sein leben und lächelte wehmütig.
Wie sehr hatte er von ihm die Hucke vollgekriegt. 'Vampire zu bekämpfen ist anders als Menschen, Martin. Ein Schnitt durch die Kehle macht einem Menschen kampfunfähig, einen Vampir nicht.' Wie naiv er doch damals noch war als er fragte ob das Vampire zu besseren Kampfern macht. 'Ein Vampir kann nie ein wahrer Meister werden wenn er das Schwert nicht im Leben schon trug und durch das Schwert gelitten hat, mein Schüler. Vampire brauchen den Schmerz nicht zu fürchten, sie haben weniger zu Risiko. Wer keine Furcht kennt, kann das Schwert niemals meistern. Und jetzt hör auf hier alles vollzubluten.'
Martin verlor den Kampf mit dem Schatten, dann brachte er das Bokken wieder an seinen Platz und betete kurz für seinen Sensei.
Er erhob sich wieder und zog sich um, denn der wahre Kampf würde nun für ihn beginnen.
Der Krieg hieß Politik, Elysium war sein Schlachtfeld.
Er seine Augen und richtete das Schwert aus, visualisierte seinen Sensei. Den besten Schwertkämpfer mit dem er je die Klinge kreuzen durfte und sein Erzeuger. Er begann den Schatten seines Mentors zu bekämpfen, selbst als Erinnerung war er famos. Martin focht mit dem Schatten, kämpfte als ginge es um sein leben und lächelte wehmütig.
Wie sehr hatte er von ihm die Hucke vollgekriegt. 'Vampire zu bekämpfen ist anders als Menschen, Martin. Ein Schnitt durch die Kehle macht einem Menschen kampfunfähig, einen Vampir nicht.' Wie naiv er doch damals noch war als er fragte ob das Vampire zu besseren Kampfern macht. 'Ein Vampir kann nie ein wahrer Meister werden wenn er das Schwert nicht im Leben schon trug und durch das Schwert gelitten hat, mein Schüler. Vampire brauchen den Schmerz nicht zu fürchten, sie haben weniger zu Risiko. Wer keine Furcht kennt, kann das Schwert niemals meistern. Und jetzt hör auf hier alles vollzubluten.'
Martin verlor den Kampf mit dem Schatten, dann brachte er das Bokken wieder an seinen Platz und betete kurz für seinen Sensei.
Er erhob sich wieder und zog sich um, denn der wahre Kampf würde nun für ihn beginnen.
Der Krieg hieß Politik, Elysium war sein Schlachtfeld.
Martin trägt meist bewegliche und bequeme Kleidung die sich für den flotten Sprint zwischendurch eigneten. Die Kleidung ist dabei nicht sehr ausladend, damit wenig zum festhalten war und verstärkt um ein Minimum an Schutz zu liefern. Er hat ein Kampfmesser dabei, welches ein Abschiedsgeschenk seines Erzeugers war.