
Um 1,70 würde man sie schätzen, diese Gestallt, deren Haare wie Büschel schwarzer Weintrauben sind. Blass ist ihre Haut, wie Lilien auf dem Feld. Ihr Fleisch muss kühl sein, wie Elfenbein, dass seine Spur auf den Fingern einprägt, wenn es berührt wird. Bilder liegen auf ihr, winden sich wohlig um ihr Sein, erzählen, deuten, träumen und flüstern unter der Betrachtung von Außen. Zurückhaltend wirkt sie...fern zuweilen. Dann aber wirft sie mit den braunen Augen, aus denen vergoldet das Mondlicht
flackert einen Blick zu, der unter einen Musselinschleier gehört. Eine Klarheit darin verborgen, kündend von Sehnsucht in ihrer Wärme und leuchtend wie die Brüste des Mondes auf dem Meer. Weich ist ihre Bewegung...man könnte meinen, sie tanzt, sie gleitet langsam dahin. Ihr Mund, ein Scharlachband, trägt selten ein Lächeln und wenn, so ist es ein Gratanapfel, von einem Silbermesser zerteilt. Farben könnten ihr stehen...Muster zusammengesetzt aus kleinen Stichen, so wie die Bilder auf ihrer Haut, doch schwarz ist das Kleid, das sie trägt, wie die langen schwarzen Nächte, wenn der Mond sich verbirgt und die Sterne bangen.
flackert einen Blick zu, der unter einen Musselinschleier gehört. Eine Klarheit darin verborgen, kündend von Sehnsucht in ihrer Wärme und leuchtend wie die Brüste des Mondes auf dem Meer. Weich ist ihre Bewegung...man könnte meinen, sie tanzt, sie gleitet langsam dahin. Ihr Mund, ein Scharlachband, trägt selten ein Lächeln und wenn, so ist es ein Gratanapfel, von einem Silbermesser zerteilt. Farben könnten ihr stehen...Muster zusammengesetzt aus kleinen Stichen, so wie die Bilder auf ihrer Haut, doch schwarz ist das Kleid, das sie trägt, wie die langen schwarzen Nächte, wenn der Mond sich verbirgt und die Sterne bangen.