| SteelBar Die SteelBar: eine Metal-Mosh-Bar in Queens, die ihren Namen ihrer Inneneinrichtung verdankt: Tische, Stühle, Tresen, Wandverkleidung, alles matt polierter Stahl. An den Wänden hängen seltene Tourplakate aus allen Jahrzehnten und von allen bedeutenden Bands des Metal. Hinter dem Eingang ist zunächst der Bar-Bereich. Dort kann man an der Bar (die exzellent bestückt ist) sitzen oder an Stehtischen abhängen, und in einigen Separees kann man auch sitzen. Eines der Separees ist dabei immer reserviert für Gäste des Hauses. Die Lautstärke ist so gehalten, das man sich noch unterhalten kann. Wenn man dann im hinteren Teil durch die Doppeltür in die ‚Grube’ geht, ist es mit dem Unterhalten vorbei: hier ist es LAUT. Aus einer aufs feinste abgestimmten Anlage donnert ohrenbetäubender Metal in allen Varianten. Hier geht nur rein, wer zwei Dinge will: Abrocken zu Metal und Abrocken zu hartem Metal. Poser und Frackträger haben hier nichts zu lachen (letztere werden auch darauf hingewiesen, daß sie im vorderen Bereich gerne willkommen sind, aber daß sie sich einen Besuch in diesem Teil der Bar doch besser noch mal überlegen sollten), denn hier geht es rund. Für Flüssigkeitsnachschub sorgen zwei Bars jeweils an den Seiten, während die Front des Raumes von einer Bühne gebildet wird, auf der unter der Woche manchmal auch Konzerte stattfinden, sowohl von Newcomer-Bands wie auch von ‚Überraschungsgästen’. Die Bedienung ist professionell und schnell und erfüllt auch ausgefallene Wünsche, soweit diese machbar sind, und zwei ebenso professionelle wie schnelle dezente Herren (die einzigen Frackträger, über die irgendwie keiner Scherze macht) sorgen im Notfall dafür, daß Besucher, die sich nicht benehmen können oder wollen, soeben gehen wollten. Notfalls durch die geschlossene Tür. Programm: Eintritt: 5$, Freitag und Samstag 8$, wird mit Getränken verrechet Sonntag – Mittwoch: Nur Barbetrieb Donnerstag bis Samstag ist Programm: Donnerstag: Experiment 4, Neuestes aus allen Bereichen Freitag: Hammer of the Gods, Revival mit Klassikern aus allen Jahrzehnten Samstag: No Prayer for the fuckin’ dead: Speed, Doom, Trash Non-Stop! |