Horwards Bar


Howards Bar liegt in den äußeren Grenzengebieten der Bronx und gehört schon seit Ewigkeiten zu diesem Stadtteil, auch damals schon als hier noch ganz andere Gesetze galten und dieses Viertel seinen ganz eigenen Charme sein eigen nannte. Es sticht wie ein Relikt aus alten Tagen in der sich mit der Zeit gewandelten Umgebung heraus. Das Gebäude nennt diesen typischen 20 - 30 iger Jahre Stil des vergangenen Jahrhunderts sein eigen und mag etwas urtümliches ausstrahlen.

Der Haupteingang liegt gut Erkennbar im Zentrum des Eckhauses während ein paar Schritte weiter eine kleine, fast schon unscheinbar wirkende Einfahrt an ein Doppeltor mündet welches in den dahinterliegenden Innenhof führt.

Der Innenhof:

Nur wenigen Gästen steht der exklusive Service zur Verfügung direkt mit dem Wagen direkt vorfahren zu können. Sobald man den Innenhof erreicht hat wird man von gut geschultem und stets höflichen Personal, welches in die typische Kluft eines Bediensten der 20iger Jahre gehüllt ist, in Empfang genommen, um den Wagen und kleinen Wünsche wird sich Selbstverständlicherweise gekümmert. 

Diskretion wird hier groß geschrieben. 

Vom Innenhof mochte man direkt zum "Seiteneingang" gelangen welcher in das beschauliche Treppenhaus führte. Von hier aus mochte man, je nach dem welchen Status man in der Hierarchie der hier entstandenen Gesellschaft sein eigen nannte Zugang zu den einzelnen Stockwerken erhalten. 

Das Erdgeschoss:




Wenn man erst mal eingetreten war fand man sich sehr leicht in der Zeit versetzt, der untere Teil des dreistöckigen Gebäude war übersäht von Bildern, Pokalen, Wimpeln, Trikots, Utensilien der einzelnen großen Sportarten des Landes Zeitungsartikeln aus den letzten Jahrzehnten. Sport war hier in jedem Falle stets das dominante Thema. Dunkle Holzverkleidungen, gewundne Lampenständer, die gesamte Einrichtung versprühten diesen Charme der 20iger.

Das ganzes war sehr viel liebe zum Detail gestaltet oder einfach nur echt.. Sehr geordnet. Einzig die große Leinwand im hinteren Teil zeugte von der Modernen, aber auch hier hatte man darauf geachtete das die Verkleidung, die Verarbeitung sich nahtlos in das Gesamtbild einfügte. Baseball, Football, Eishockey und natürlich Basketball waren in diesem Bereich jene Themen die an den unzähligen Tischen besprochen wurden.

Der Alterschnitt lag hatte sich im laufe der Zeit ein wenig gewandelt, das auch etwas "jüngere" Herren an diesem Ort anzutreffen waren.

Farbig. Weiß. Hier war die Hautfarbe, wie auch der Stand völlig egal. Ausschlaggebend war eher ob man in das Gesamtbild passte oder nicht und man sich das ganze auf die ein oder andere Art und Weise finanzieren konnte. Doch solange diese ganze eigene Atmospähre nicht zerstörte war man Willkommen.

Fast mochte man meinen das die Eingangstüre Welten trennen mochte.

Hinter der Bar wird man nur selten von Howard empfangen.  Ein schon etwas fülliger doch immer noch kräftig gebauter doch mittlerweile in die Jahre gekommener Mann, kurze graue Haare, braune dunkle Augen, markante Gesichtszüge, die von einem bewegten leben erzählten. Der nun schon 80 Jährigen Mann umgibt eine angenehme Ausstrahlung. Doch scheint es nur eine Frage der Zeit bis der Zahn der Zeit auch ihn völlig zernagt hat und seinen Tribut fordert. Doch scheint seine Nachfolge wie auch die Erhaltung der Bar durch den eigenen Nachfahren gesichert.  

Im weiteren Verlauf fällt der Blick auf eine Treppe welche sich nach unten und nach oben schlängelt. Im oberen Teil wäre die Thematik eine andere, Chicago 1920. Es gab viele Geschichte um den alten Howard, der seine Wurzeln im alten Chicago sein eigen zu nennen schien, so munkelte man es jedenfalls als er 1965 hier her kam, das er sehr oft Probleme mit der Polizei, mit dem Gesetz, haben solle und immer wieder dichtete man ihm Verbindungen zur Mafia an.

Wenn man diesen oberen Teil erst einmal betreten hatte und diese Detailgetreue Umsetzung jenes dunkeln Zeitalters erkennen mochte die noch nach soll langer Zeit bestand, verstärkte jenes den Eindruck des in der Zeit hängen gebliebenen Alten Mannes immer wieder aufs neue.

Der Erste Stock

Den ersten Stock mochte man über zweierlei Wege erreichen. Zum einen über die Bar und die Treppe welche sich nach oben schlängelte, zum anderen über den im Hinterhof gelegenen Seiteneingang welcher durch das beschauliche "Treppenhaus" direkt nach oben führte nach dem man dort von Bediensten in Empfang genommen wurde. Ein Service welcher jedoch nicht jedem Zugestanden wurde. 

Der zweite Stock

der dritte Stock

 

 

OT- Informationen:

Hinter Horward s Bar steckt ein wenig mehr als nur eine einfache "Bar". Über die Zeit hat sich hier eine ganz eigene Gesellschaftsriege etabliert die eine eigene Struktur und eine eigene Hierarchie entwickelt hat. Einzig das Erdgeschoss und der erste Stock sind offen zugänglich, aber selbst hier kann einem der Zugang verwehrt werden wenn man das Gesamtbild welches hier erschaffen wurde in irgendeiner Form stört. In dem
Etablissement wird vor allem auf Diskretion und Privatspähre geachtet, dafür sorgen eine nicht zu verachtende Anzahl von Bediensten unter jenen sich auch geschultes Wachpersonal befindet. Der Ort ist vielmehr ein Insider Tipp, welcher durch Mund zu Mund Propaganda  durch gleichgesinnte an gleichgesinnte weiter verbreitet wird, als öffentlich wirklich bekannt. Der zweite Stock steht nur auserwählten Gästen, bzw. Mitgliedern zu Verfügung...


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