| Die Gesellschaft In einer Welt in der Hass, Neid und Gier zu den Säulen der Gesellschaft geworden sind, in der die Starken ihre Machtposition weiter ausbauen und all jene gnadenlos, auf die eine oder andere Weise aus dem Weg räumen, in der Gewissenlosigkeit, Egoismus und Herzlosigkeit als tugendhaftes erachtet werden, gibt es keinen Platz für Schwächen. |
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| Die Reichen und Mächtigen Sie führen ein Leben in Luxus, wohnen in Villen, haben ein Heer von Angestellten, fahren teure Autos und tragen Schmuck der mehr wert ist, als ein Normalsterblicher in seinem gesamten Leben verdient.. In jeder Nacht wird die Kluft zwischen Arm und Reich grösser. Die Hemmschwellen in dieser Welt, wenn es darum geht Ziele zu verwirklichen, sinken in jedem Augenblick weiter. Immer wieder hört man von Fällen, in dem namhafte Politiker, Konzernbosse etc. in Bestechungsskandale verwickelt sind. Selbst von Mord und Erpressung ist die Rede. Und das ist gerade die Eisspitze ihrer Machenschaften. Sie sind skrupellos, konsequent in ihrem Handeln, ohne zu Zögern sind sie bereit, die Existenzgrundlage von Hunderten zu zerstören, wenn es für sie von Vorteil ist. Kriege anzuzetteln um ihre Interessen zu vertreten. Sie sehen sich dem Rest der Welt als überlegen und wer sich ihnen in den Weg stellt, wird ihre Macht zu spüren bekommen. Und wenn er nicht aus dem selben Umfeld kommt, dann wird er nur ein weiteres Bauernopfer sein auf ihrem gnadenlosen Weg. Dieser "erlauchte" Teil der Gesellschaft hat seine eigenen Regeln, ihre eigene Welt geschaffen und Sie bestimmen wer in sie eintreten darf und wer nicht. |
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| Der Mittelstand Man lebt gerade so, doch in jeder Nacht nähert man sich dem Existenzminimum. Mit jeder Nacht schrumpft er weiter, so wie der Ärger weiter steigt, denn er ist abhängig - abhängig von den Reichen und Mächtigen, die ihn gnadenlos ausbeuten. Auf jede Arbeitsstelle kommen fünf Andere, die die gleiche Arbeit für weniger Geld erledigen. Nicht weil sie es sich leisten können, sondern weil sie es müssen. Leistungsdruck, schlecht bezahlte Jobs und lange Arbeitstage sind die Folge. Es ist ein ständiges Bangen und Hoffen. Nur wenige aus dieser Schicht sind so gut das sie nicht ersetzt werden können; so wichtig das sie sich es leisten können "Nein" zu sagen. Jeder andere im Unternehmen ist ein potentieller Konkurrent, jeder Arbeitslose ein Feind. Es ist ein Teufelskreis aus dem man nicht mehr herauskommt. Das Arbeitsklima ist grösstenteils schlecht, dazu kommen die alltäglichen Probleme. Manche von ihnen haben mehr andere weniger Geld. Doch Probleme haben sie alle. Und ebenso sicher lässt sich sagen, dass bergab mit ihnen geht, mit allen. Unzufriedenheit, Hass und Neid sind die Folge, unterschwellig schlummert in einigen eine Bombe, die nur darauf wartet ausgelöst zu werden. |
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| Die Armen Sie hausen in Sozialwohnungen, auf der Strasse oder in verlassenen Wohnblocks, die jeder Zeit eingerissen werden können. Manche von ihnen stammen aus der Mittelschicht. Die meisten von ihnen kennen nichts anderes. Ihr Hass auf die Gesellschaft ist gross, das Leben ist für sie zur Hölle geworden, jede Nacht ein Überlebenskampf. Manche rotten sich in Banden zusammen, und terrorisieren die Nachbarschaft. Menschen sterben für wenige Dollar oder sogar Cent. Viele flüchten sich in Drogen und Alkoholsucht, um ein wenig Frieden zu erfahren. Um an Geld zu kommen, töten sie, prostituieren sich, dealen, überfallen jene, von denen sie glauben, dass sie welches haben. Einbruch und Diebstahl wird zum Alltäglichen. Vielleicht war das erste Mal nicht ganz einfach, doch nach dem zweiten und dritten Mal wird es zur Routine. Es gibt kaum mehr Hemmschwellen und sie tun das, was sie tun müssen um zu überleben. Die unterste Klasse der Gesellschaft in Amerika besteht hauptsächlich aus Farbigen, Latinos und anderen "Immigranten". Viele sehen ihre einzige Chance, um aus dem Sumpf der Slums und Ghettos zu entkommen, in einem Sportstipendium. Nur die wenigsten schaffen es tatsächlich. Die meisten versinken für immer darin... |
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