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Ein Treffen mit dem Verborgenen [Cornelius]


Re: Ein Treffen mit dem Verborgenen [Cornelius]

Postby Victor von Creuzberg » 05 Nov 2014, 15:11

Der Ventrue schien sich inzwischen ein wenig mehr in dem Sessel zu entspannen, was man daran sehen konnte das die Sitzposition weniger steif war als noch zuvor. Schließlich setzte er an in einem ruhigen und klaren Tonfall auf die Aufforderung des Nosferatu zu reagieren.

„Nun etwa zur Zeit der Wiedervereinigung wurde ich in meiner damaligen Domäne Halle dazu bestimmt die Geißel in ihren Aufgaben zu unterstützen. Es war eine geschäftige Zeit, da die Stasis des alten Regimes sich nun plötzlich der Geschwindigkeit einer neuen Zeit anpassen musste. Vor diesen Veränderungen war auch unsere Art nicht gefeit und es gab viele von uns die kommen und gingen und damit auch gelegentlich die gelten Gesetze und Tradition übertraten“ Der Ventrue machte eine kurze Pause bevor er weitersprach.

„Wie sie sich sicherlich denken können war jene Geißel eine Nosferatu. Eine beeindruckende Frau wenn ich hinzufügen darf und inspirierend in der Art in der sie sich für die Werte der Camarilla und die heiligen Traditionen einsetzte. Ich lernte von ihr viele Dinge, gerade solche die normalerweise außerhalb der Mauern eines Elysiums stattfinden.“ Er schien kurz das Elysium aus den Augenwinkeln wahrzunehmen, bevor er seine Ausführungen beendete.

„Ich war insbesondere dafür Zuständig mit den Sterblichen zu Interagieren wenn es ein musste und Recherchen zu betreiben sowie mich um kleinere Brüche und Dehnungen der Maskerade zu kümmern. Ich meine sagen zu dürfen, dass wir uns gut ergänzt haben und durch diese Zusammenarbeit habe ich gelegentlich auch Kontakt mir anderen Nosferatu gehabt, wenn auch meistens mit meinen Aufgaben verbunden. Diese Begegnungen waren oft konstruktiv und blieben mir in guter Erinnerung.“ Der Ventrue schien fertig mit seiner Erörterung zu sein und auf Fragen, Anmerkungen und eine andere Reaktion seines Gegenübers zu warten.
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Re: Ein Treffen mit dem Verborgenen [Cornelius]

Postby Cornelius » 05 Nov 2014, 15:37

Weiterhin wurden die Erzählungen des Königssohnes mit größtem Interesser verfolgt. Dabei gab er keine Regung von sich... und auch sonst keine Reaktion, die als Wertung des gesagten gedeutet werden konnte. Letztlich erwiderte er in einem weiterhin neugierigem Tonfall:

"Sie sprechen in hohen Tönen von der besagten Nosferatu. Es erfreut mich in diesem Sinne natürlich sehr, dass es ihr bereits gelang ein so positives Bild unserem Blut zu zeichnen. Selbstverständlich will ich mich bemühen, dieses Bild auch weiterhin aufrecht zu erhalten. Darf ich den Namen der werten Schwester erfahren?"

Sein Lächeln intensivierte sich einige Sekunden lang und würde zunächst die Antwort des Ventrue abwarten. Sollte er diese erhalten, würde er dankend nicken.

"Gewiss werden Sie schon bald Gelegenheit haben, diese Erfahrungen innerhalb Ihres eigenen Clans einzubringen. Wie Sie sicher bereits erfahren haben, bekleidet der wohlwerte Herr Niall Matthew Sullivan, seines Zeichens Erstgeborener Ihres Blutes, seit Kurzem dieses Amt. Ich könnte mir vorstellen, dass er Ihre Unterstützung in seinen Pflichten begrüßen würde."

Eine weitere Pause verbunden mit einem bronchial anmutendem Husten folgte. Er ballte dazu eine Faust und hielt sich diese vor den Mund. Glücklicherweise schien dieser Akt frei von jeglichem Auswurf geblieben zu sein.

"Seit wie vielen Nächten halten Sie sich bereits in der Domäne auf, Herr von Creuzberg?"

Frage er letztlich nach.
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Re: Ein Treffen mit dem Verborgenen [Cornelius]

Postby Victor von Creuzberg » 06 Nov 2014, 10:29

Victor mochte das Gespräch mit dem Nosferatu sehr, er hatte eine angenehme und vielleicht etws für ihn vertraute Art Konversation zu führen. Er nickte gelegentlich und flüchtig auf bestimmte Dinge die Cornelius sagte und schenkte ihm dabei seine volle Aufmerksamkeit bis es wieder an ihm war zu sprechen.

„Ihr Name ist schlicht Maria. Offensichtlich haben hat Ihr Clan eine Vorliebe dafür die Nachnamen wegzulassen.“ Den letzten Satz fügte er leicht lächelnd hinzu. „Sie ist eine beeindruckende Gestalt, eine frühere Opernsängerin die einmal zu mir sagte nach ihrer Verwandlung hätte sie sich aufgrund der neuen Gegebenheiten nun einmal neu orientieren müssen...“ Er ließ den letzten Satz offen mit allem was diese Aussage implizierte offen, denn Victor war sich sicher Cornelius wusste worauf es alles anspielte. Er griff schließlich noch eine weitere Aussage auf bevor er auf die letzte Frage antwortete und wurde dabei wieder ernster.

„Aber was das Amt der Geißel hier in Leipzig betrifft, lassen sie uns nur hoffen, dass weder die Aktivität des wohlwerten Herrn Niall Matthew Sullivan noch meine Erfahrungen zu viel gebraucht werden. Je aktiver die Geißel ist, desto schlechter ist das für eine Domäne.“ Kurz darauf viel der Ventrue wieder in seinen normalen lebendigeren Tonfall als er das Wort abermals an seinen Gesprächspartner richtete. „Nun aber ich bin schon sehr gespannt diese Domäne mehr zu erkunden. Ich habe zwar schon viel gelernt, allerdings bin ich noch nicht einmal zwei ganze Monate hier und ich denke es gibt noch eine ganze Menge zu entdecken.“
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Re: Ein Treffen mit dem Verborgenen [Cornelius]

Postby Cornelius » 06 Nov 2014, 10:50

"Was mitunter daran liegen mag, dass Sie nie einen hatten oder sich schlichtweg an keinen solchen mehr erinnern können. Der Kuss der Verborgenen kann schmerzvoll und verlustreich sein, Herr von Creuzberg... nicht allein für das Äußere des Empfängers."

Ergänzte er die Anspielung des Königssohnes süffisant. Er pausierte etwas und schien einige Sekunden lang über das Gesagte zu grübeln.

"In den vergangenen Jahren gab es vermehrt Aktivitäten in den Grenzgebieten der Domäne, die auf eine Herkunft anarchischer Natur hinweisen. Gewiss wird Herr Sullivan die Aktivität, die notwendig ist um diese Unruhen zu beseitigen, einbringen. Doch auch er kann nicht an mehreren Orten zur gleichen Zeit sein. Der Erfolg Ihres geschätzten Erstgeborenen als Geißel der Domäne hängt somit letztlich nicht allein von ihm, sondern von unser aller Unterstützung ab."

Das mittlerweile verblasste Lächeln blendete wieder kurzzeitg auf.

"Erzählen Sie mir von den Eindrücken, die Sie seit Ihrer Ankunft von der Domäne Leipzig sammeln konnten. Welchen Mitgliedern der Domäne konnten Sie bislang bereichernde Gespräche abgewinnen?"
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Re: Ein Treffen mit dem Verborgenen [Cornelius]

Postby Victor von Creuzberg » 08 Nov 2014, 11:41

Während des ersten Teils der Antwort des Nosferatu schien Victor zu überlegen und nickte nur leicht am Ende ohne weiter darauf einzugehen. Er konnte leider nichts mehr zu diesem Thema beitragen. Schließlich fuhr er sich kurz durch die Haare und kommentierte das Gesagte mit einem ernsten Unterton.

„Nur einmal angenommen und irgendwelche Unterstellung es gibt die mehr als einen Anarchen in den Grenzgebieten der Domäne und sie bekommen auch nur ein paar der Informationen zugesteckt über dieser Domäne währe jetzt mit der Neubesetzung des Erstgeborenenrates und der Position der Geißel eine gute Möglichkeit die Wehrhaftigkeit und Einigkeit der Domäne einmal auszutesten. Wir sollten hoffen, dass sie nicht so gut organisiert sind und dann im Zweifel zu einem Präventivschlag ausholen und dabei die Geißel so gut es geht in ihren Aufgaben zu unterstützen, alleine schon um die Maskerade zu wahren. Aber das ist lediglich meine bescheidene Meinung.“ Die Stimme des Ventrue wurde wieder etwas weniger ernst und sprach weiter.

„Was meine Eindrücke in der Domäne angeht sind diese in jedem Falle vielfältig. Die Domäne selbst ist jung und es kommen und gehen vergleichsweise viele Mitglieder unserer Art, was es manchmal zu einer Herausforderung macht den Überblick zu behalten. Darüber hinaus hatte ich bereits die Möglichkeit mit den verehrten Herren von Schwarzburg und von Richthofen zu sprechen, sowie der wohlwerten Hüterin des Elysiums Frau Carpenter und einigen Mitgliedern meines eigenen Clans den wohlwerten Herrn Sullivan eingeschlossen. Ich muss sagen bis jetzt hatte ich die Möglichkeit durch jedes einzelne dieser Gespräche meinen Horizont bezüglich der Domäne zu erweitern.“ Der Vetrue machte eine Pause für etwaige Kommentare und würde dann in einem interessierten Ton fortfahren.

„Dürfte ich Ihnen daher auch eine Frage stellen Herr Cornelius?“ Der Ventrue lächelte wieder freundlich.
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Re: Ein Treffen mit dem Verborgenen [Cornelius]

Postby Cornelius » 10 Nov 2014, 09:10

Cornelius strich sich einen Moment kurz über das Kinn, während er das Gesagte zu kommentieren gedachte. Seine Tonlage hatte einen nachdenklichen... gar philosophischen... Unterton?

"Der Annahme nachgehend, diese mutmaßlichen Anarchen wissen von dem eingesetzten Erstgeborenenrat aus Neugeborenen, so müssten sie auch schon längst von demjenigen wissen, der ihn eingesetzt hat.

Meine persönlichen Erfahrungen mit Anarchen halten sich, wie ich zugeben muss, in Grenzen. Sie mögen hier und da für kleinere Unruhen sorgen und um ihre fragewürdige Selbstmoral zu befriedigen. Dennoch schätze ich sie nicht als so dumm ein, sich mit einem Ahnen anlegen - schon gar nicht dann, wenn dieser dem Blut der Könige angehört.

Seine hochverehrte Majestät ist unseren Erkenntnissen nach nicht gerade für ihre Nachsicht bekannt. Und das gewiss auch aus gutem Grund. Ich bin mir sicher, sie weiß ihre Domäne - nicht zuletzt durch das aktive Eingreifen der sehr verehrten Ancilla, sofern es denn nötig ist - durchaus zu schützen.

Letztlich empfinde ich den Einsatz der Neugeobrenen in der Verteidigung gegen die Anarchen eher als eine Art Filter... zum Zwecke, die Fähigen von den Unfähigen zu trennen."


Erklärte der Nosferatu seine Gedankengänge zu diesem Thema. Das war aber dann auch schon alles was er dazu zu sagen gedachte. Er pausierte einige Sekunden lang um den seinen Worten den nötigen Platz zur Entfaltung zu geben oder gar Zeit... darüber nachzudenken. Der Frage von Victor lächelte er dann aber letztlich sanft entgegen und nickte ihm zu.

"Bitte, Herr von Creuzberg. Sprechen Sie frei heraus."
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Re: Ein Treffen mit dem Verborgenen [Cornelius]

Postby Victor von Creuzberg » 11 Nov 2014, 11:44

Der Ventrue schien nachdenklich, als Cornelius seine Sichtweise der Dinge erläuterte und überlegte auch noch kurz als dieser bereits geendet hatte.

„Nun wahrscheinlich haben Sie Recht mit den Dingen die Sie sagen Herr Cornelius. Aber als Individuum das durchaus Erfahrungen mit Anarchen hatte, lassen sie mich noch hinzufügen, dass deren Stärke eben nicht im Alter, sondern in ihrer Adaptivität, Technikverständnis und vor allem den Ideen liegt. Mann sollte sie keinesfalls unterschätzen denn die Ideen die sie verbreiten nisten sich in den Domänen ein. Ideen von Freiheit, aufgebrochenen Hierarchien und Gleichheit die das System, dass uns über Jahrhunderte beschützte zu untergraben versuchen. Müsste ich wetten, dann würde ich sagen die Domäne Leipzig voll mit Neugeborenen währe ein geradezu idealer Platz für ihre Propaganda. Aber genug davon. Ebenso wie ihre persönlichen Erfahrungen, neigen meine vielleicht dazu die Dinge ein wenig zu schwarz zu sehen." Victor schaut den Nosferatu fast entschuldigend an bevor er weitersprach.

„Aber um zu meiner eigentlichen Frage zu kommen. Können Sie mir ein wenig mehr über den Clan Makavianer dieser Domäne berichten? Ich hatte bis jetzt leider noch nicht die Gelegenheit einen der ihren zu treffen und habe auch sonst noch nicht viel über den Clan hier gehört.“
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Re: Ein Treffen mit dem Verborgenen [Cornelius]

Postby Cornelius » 12 Nov 2014, 10:29

Cornelius nickte dem Ventrue sachte zu, kommentierte das angeschnittene Thema dann jedoch auch seinerseits nicht weiter. Stattdessen ging er auf die ihm gestellte Frage ein.

"Clan Malkavian hält sich in Gegenüberstellung zu den anderen Clans der Domäne durchaus im Hintergrund. Jedoch kann ich Ihnen versichern, dass die Zurückgezogenheit nicht soweit reicht, dass man von einer Teilnahmslosigkeit am gesellschaftlichen Geschehen sprechen könnte."

Es verstrich ein Augenblick der Stille.

"Schon seit einigen Jahren trägt der Clan Malkav zu Leipzig eine Bürde, die ihm seine ehemalige Vertreterin im damals noch herrschenden Rat der Erstgeborenen hinterlassen hat.

Morgaine, Ancilla und ehemals Erstgeborene gleichen Blutes, machte sich der Vernichtung eines Mitgliedes dieser Domäne schuldig... und wird seither auf das Wort seiner hochverehrten Majestät hin in Blutjagd gesucht.

Wenn Sie so wollen... könnte dies ein denkbarer Faktor für die Zurückhaltung des Clans sein. Doch um in diesem Punkt Gewissheit zu erhalten, sollten Sie vielleicht einen Vertreter der Malkavianer persönlich aufsuchen."


Er schmunzelte leicht... ließ jedoch den nötigen Raum für Spekulationen offen.

"Wenn Sie nach einem Kontakt zum Blute des Mondes suchen, so kann ich Ihnen Herrn Leopold von Schlüsselburg, Neugeborener vom Blute Malkavs, wärmstens ans Herz legen. Als Erster seines Blutes würde er eine Vorstellung Ihrer Person gewiss begrüßen.

Auch mit Herrn Peter Mörsner, seines Zeichens ebenfalls Neugeborener gleichen Blutes, durfte ich bereits erste... angenehm erfrischende Erfahrungen machen."


Er lächelte sanft aber vielsagend.
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Re: Ein Treffen mit dem Verborgenen [Cornelius]

Postby Victor von Creuzberg » 14 Nov 2014, 12:09

Der Ventrue hörte den Ausführungen des Nosferatu aufmerksam zu und schien gelegentlich kaum wahrnehmbar zu nicken, als schien er zu bestimmte Teile der Informationen zu verarbeiten oder mit bruchstückhaften Informationen abzugleichen, die er bereits aufgeschnappt hatte. Schließlich wenn sein Gegenüber geendet hatte, würde der Ventrue wieder das Wort ergreifen.

„Das ist eine wirklich interessante Fakten, die sie da schildern Herr Cornelius. Und eine Schande für den Clan des Mondes eine solche Bürde von der damaligen Erstgeboren zu erben, wie sie bereits sagten. Ich habe Gerüchte gehört, dass besagte Person sich noch immer in dieser Domäne aufhalten könnte, halten sie das für möglich?“ Victor schaute den Nosferatu fragend an.

„Darüber hinaus, gehe ich richtig in der Annahme, dass es im Moment nur zwei Nosferatu einschließlich Ihrer Person nur in dieser Domäne gibt? Während meiner Einreise, war dass der Überblick den ich über den Clan der Verborgenen bekommen habe. Es handelte sich um Sie und den Werten Jakob Katz wenn ich mich nicht irre oder? Ich würde mich nämlich begrüßen auch die anderen Mitglieder Ihres Clans kennen lernen zu dürfen.“
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Re: Ein Treffen mit dem Verborgenen [Cornelius]

Postby Cornelius » 14 Nov 2014, 13:36

"Samuel Rosenbaum, ein Nosferatu der sich bereits Jahre vor mir in Leipzig aufhielt und damals selbst Erstgeborener der Domäne war, ist erst kürzlich wieder zu uns gestoßen. Fühlen Sie sich frei, ihn oder Jakob Katz jederzeit zu kontaktieren."

Entgegnete Cornelius ihm lächelnd. Seine Mine wurde dann wieder etwas ernster... nachdenklicher. Er nickte leicht.

"Das tue ich.", antwortete er schlicht. "Woher stammen diese Gerüchte, von denen Sie gehört haben?"

Sein Tonfall wurde eine Spur skeptischer. Man konnte leichte Falten in der Stirn-Augenbrauen Region erkennen... irgendwo unter den Schuppen und Brandnarben. Ein Stutzen, vielleicht von überraschter Natur.
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